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25. Mai 2018
Aktualisierung unserer Datenschutzbestimmungen
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25. Mai 2018, Aktualisierung unserer Datenschutzbestimmungen

Sehr geehrte Damen und Herren

 

Der vertrauliche Umgang mit Ihren Daten ist uns ein wichtiges Anliegen. Im Rahmen der EU-Datenschutz Grundverordnung (kurz: DSGVO) haben wir unsere Datenschutzbestimmungen aktualisiert. Mit dieser Verordnung werden die Gesetze zum Datenschutz in Europa vereinheitlicht und die Vorschriften bezüglich der Frage präzisiert, wie Unternehmen ihre Datenverarbeitungsprozesse transparent beschreiben sollen.

 

Was heisst das für Sie?

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Falls Sie weitere Fragen zum Thema Datenschutz bei Bellini Personal AG haben, können Sie auch unseren Datenschutzbeauftragten kontaktieren (mailto:services@nollian.ch). Weitere Informationen finden Sie zudem auf unserer Website www.nollian.ch.

5. März 2018, Temporärarbeit gewinnt an Bedeutung – 50 Jahre swissstaffing

Temporärarbeit liegt im Trend, berichtet Swissstaffing. 2017 stieg die Zahl der geleisteten Einsatzstunden von Temporärarbeitenden schweizweit um 5,8 Prozent auf über 175 Millionen Stunden.

Im Bild (v.l.): Marius Osterfeld (Ökonom), Georg Staub (Präsident), Myra Fischer-Rosinger (Direktorin).

(Bild: M. Geiger)


Der Anteil Temporärarbeitende an der Gesamtzahl der Beschäftigten in der Schweiz beträgt derzeit 2,3 Prozent. «Diese Entwicklung ist nicht zuletzt als Folge der Flexibilisierungsbedürfnisse im Arbeitsmarkt und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung», erläuterte  swissstaffing-Direktorin Myra Fischer-Rosinger an einem Medienanlass. Für die Branche der Personaldienster und ihren Verband swissstaffing, der 2018 sein 50-jähriges Bestehen feiert, sei dies ein positives Signal.

 

Dass flexible Arbeitsformen und Stabilität durch soziale Absicherung möglich sind, beweist die Temporärbranche nicht erst seit Inkrafttreten des GAV Personalverleih. Das Jubiläumsjahr will swissstaffing nutzen, um die Temporärarbeit mit ihren Chancen und die Personaldienstleister mit ihren vielseitigen Angeboten ins Zentrum zu stellen. Dafür steht allen Interessierten mit «www.die-temporaerarbeit.ch» eine eigens kreierte Website zur Verfügung.

 

Die Gründe, temporär zu arbeiten, sind vielfältig: Wiedereinstieg in den Beruf nach einem längeren Erwerbsunterbruch, bessere Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeitgestaltung oder ein Zuverdienst neben der Ausbildung sind nur einige Beispiele. Für Arbeitnehmende wird die temporäre Arbeitsform zu einem Integrations- und Beschäftigungsmotor. Für hiesige Unternehmen ist die Temporärarbeit wichtig um wettbewerbsfähig bleiben und Vakanzen auch in Zeiten des Fachkräftemangels besetzen zu können. Heute sind bereits mehr als zwei Drittel der Temporärarbeitenden in Fachaufgaben tätig.

 

Aus der aktuellsten Studie von swissstaffing geht hervor, dass die Unternehmen der Temporärbranche in den vergangenen 30 Jahren einen enormen Wandel durchliefen, von reinen Temporärunternehmen zu den heutigen Personaldienstleistern.

 

50 Jahre swissstaffing

Unter dem Motto «Flexibilität braucht Stabilität» feiert der Verband der Personaldienstleister der Schweiz sein Jubiläumsjahr. Seit 50 Jahren vertritt swissstaffing die Interessen der Personaldienstleistungsbranche, fördert deren Anliegen und setzt sich für die Temporärarbeit ein. swissstaffing ist Kompetenz- und Servicezentrum und als Arbeitgeberverband Sozialpartner des GAV Personalverleih - dem Vertragswerk mit den meisten unterstellten Arbeitnehmenden in der Schweiz - mit verbindlichen Minimalstandards für Lohn- und Arbeitsbedingungen, grosszügigen Regelungen in der Weiterbildung, des Krankentaggeldes und der beruflichen Vorsorge.

 

Weitere Informationen: www.die-temporaerarbeit.ch; swissstaffing.ch


mig


Quelle: http://www.xing-news.com/reader/news/articles/1239563?cce=em5e0cbb4d.%3AAAlqT8Tb0psTLbyhZ6QEVxAF&link_position=digest&newsletter_id=31481&toolbar=true&xng_share_origin=email

29. Januar 2018, Das Wort zum Montag, 29.01.2018

Seid ihr im Umgang mit Arbeitskollegen und Vorgesetzten manchmal auch verständnisvoller als eigentlich gewollt? Behandelt ihr eure Kunden immer wie Könige? Ja und ja? Das ist gut so und muss so sein, denn wer will schon die Personen in seinem beruflichen Umfeld «unnötig» vergraulen? Mit langjährigen Mitarbeitern muss man häufig verständnisvoller umgehen, eine mögliche Schnapsidee vom Chef wird oft intensiver geprüft und wenn ein lukrativer Deal mit einem Kunden winkt, ist ein... bisschen Schleim und Entgegenkommen natürlich angebracht. Auch im Privatleben muss man vermehrt für alles Verständnis aufbringen. Für Fahrradfahrer, die trotz Fahrradweg auf dem Bürgersteig fahren. Für die gestressten Mitmenschen, welche eine Abkürzung nehmen möchten und nicht den fünf Meter weiter rechts vorhandenen Fussgängerstreifen benutzen wollen. Für die Pendler, welche in die Busse und S-Bahnen drängen, bevor die Passagiere ausgestiegen sind. Für die Freerider, die trotz Lawinenwarnung das Risiko nicht scheuen und auf der Suche nach dem Kick alles aufs Spiel setzen. Für die Raucher, die ihre Kippen achtlos auf den Boden werfen, obwohl sich nur drei Schritte weiter links ein Abfalleimer mit Aschenbecher befindet – zugegeben: Ich habe hier auch schon gesündigt! Im Rechtskundeunterricht lernte ich, dass man im Alter von sieben bis 14 Jahren urteilsfähig wird. Das heisst, dass man spätestens als Teenager vernunftgemäss handeln kann und die möglichen Konsequenzen des eigenen Handelns erkennen sollte. Wie sollen denn die Kleinen heutzutage lernen, was richtig und was falsch ist, wenn die Vorbilder aussterben und heute scheinbar alles toleriert wird? Viele Personen fühlen sich jederzeit im Recht und vergessen, ihre eigenen Handlungen zu hinterfragen. Manche reagieren extrem schnell gereizt und sind innerlich abgestumpft. Nicht selten wird man selbst beleidigt oder sogar aggressiv angegangen, wenn man der fehlbaren Person einen Spruch drückt bzw. sie auf ihr Fehlverhalten anspricht. Dennoch sollte man die Samthandschuhe nicht immer bei sich tragen und auch mal den Mund aufmachen. Ein «stummes» Nicken der anderen Anwesenden gibt einem die Bestätigung, dass man richtig gehandelt hat. Wenn keiner mehr auf den anderen Rücksicht nimmt und sich jeder alles erlaubt, verliert der Begriff «Mitgefühl» seine Bedeutung. Ob es dann für das Individuum besser wird, wage ich zu bezweifeln.

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22. Januar 2018, Das Wort zum Montag, 22.01.2018

Zu welchem Lied seid ihr heute aufgestanden? Welche Musik hört ihr zurzeit bei der Arbeit? Egal ob vor dem PC, auf einer Baustelle, in einem Operationssaal, im Training der Spitzensportler, vor einem wichtigen Meeting oder vor einer Abschlussprüfung – Musik motiviert, hebt die Stimmung und hält frisch! In einem meiner früheren Jobs musste ich an einem bestimmten Wochentag jeweils 8,x Stunden sehr monotone Arbeiten erledigen. Da ich kein eigenes Büro hatte, war ich dankbar, da...ss Alexander Graham Bell oder Nathaniel Baldwin (bis heute nicht eindeutig festgestellt) die Kopfhörer erfunden hat. Mithilfe musikalischer Begleitung habe ich jeden Dienstag überlebt bzw. bin jeden Dienstag bis um 17:30 Uhr wachgeblieben. Je nach Stimmung und Situation ändert sich natürlich die Playlist: Ist man gut gelaunt oder traurig? Ist man frisch verliebt oder wurde man verlassen? Ist man entspannt oder nervös? Ein Teil der Leute macht leider auch aus diesem wundervollen Hobby schon wieder etwas, das man unbedingt auseinandernehmen und zur Analyse geben muss. Mittlerweile gibt es sogar «genderneutrale Musikstücke» oder ein «veganerfreundliches Glockenspiel». Hinzu kommt das ewige und leidige Bewerten. Klicks und Likes kann man seit langem kaufen. Dies relativiert alle Ratings und man steht wieder vor der Frage aller Fragen, ob man das Lied X vom Interpreten Y selbst wirklich mag oder nicht. Schliesslich kann mir ein Lied gefallen, auch wenn ich der Einzige bin. Das ist ja genau das, was heutzutage alle sein möchten – einzigartig und individuell! Die Sänger denken in ihren Songs laut über ihre Gefühle und Erlebnisse nach und somit ist der Claim «Wer fühlen will, muss hören» einer Radio-App sehr zutreffend. Die ältesten Musikinstrumente sind rund 35 000 Jahre alt, ergo war man schon damals über die – wahrscheinlich sehr überschaubare – Vielfalt der Klänge fasziniert. Musik hören ist (auch für mich) viel mehr als nur ein Hobby. Die favorisierte Playlist beschreibt ein Lebensgefühl und der Musikgeschmack einer Person sagt extrem viel über sie aus. Viele Musikhörer können auch die Melodie ihres Lieblingsliedes pfeifen und nahezu alle Textpassa-gen mitsingen. Zum Schluss noch eine spezielle und sehr persönliche Frage: Was wäre euer «Last Track»? Welches Lied würdet ihr hören wollen oder sogar singen, wenn alles in drei oder vier Minuten vorbei wäre? Einer meiner Lieblingssongs und eventuell mein LT ist «Remember The Name» von Fort Minor.

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15. Januar 2018, Störung Swisscom-Telefonnetz

UPDATE: Die Störung des Swisscom-Telefonnetzes ist behoben und wir sind wieder wie gewohnt erreichbar. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme 058 059 59 59.


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Grüezi


Aufgrund der Störung des Swisscom-Telefonnetzes ist auch unsere Erreichbarkeit stark eingeschränkt. Bitte rufen Sie Ihren persönlichen Berater auf sein Handy an oder erreichen Sie ihn via E-Mail oder Facebook. Bei generellen oder administrativen Fragen und Angelegenheiten, senden Sie bitte ein E-Mail an services@nollian.ch.


Besten Dank für das Verständnis.


nollian - Bellini Personal AG


8. Januar 2018, Das Wort zum Montag, 08.01.2018

Das neue Arbeitsjahr hat begonnen und anscheinend wissen alle schon vor Arbeitsbeginn, wie die Kollegen ins neue Jahr gestartet sind. Der Ruhige feierte eher ruhig, das Partyanimal wie ein Partyanimal, der Bünzli wie ein Bünzli, die Glamourlady mit viel Glamour und der Unkomplizierte unkompliziert. Man sagt ja auch, dass Personen in Berufen mit Anfangsbuchstabe «P» viel und gerne reden (siehe Pädagogen, Psychologen, Philosophen). Das sind alles Klischees, welche zutreffen kön...nen oder auch nicht. Also sind nie alle Personen gemeint. Manche müssen daher immer gegen irgendein Klischee ankämpfen, welches sie nicht bedienen oder nicht bedienen können. Schliesslich tragen in der Bankenwelt auch die Praktikanten Anzüge. Klischees entstehen durch das, was die Mehrheit der Menschen mit den betreffenden Gruppen bzw. Personen erlebt hat oder einfach nur aus Erzählungen und Zeitschriften. Vor ein paar Jahren zog ich an die Langstrasse. Als meine Mutter davon erfuhr, war sie zuerst wenig begeistert. Eben wegen den Klischees über die Dealer und Junkies. Bereits in der ersten Woche lernte ich drei Dealer kennen. Sie haben mir ihre Hilfe angeboten, sollte ich in Schwierigkeiten geraten. Dieses Angebot nahm ich ab und zu gerne in Anspruch. Eine Person (kein Junkie, sondern eher ein verwöhntes, egoistisches und mit teuren Markenklamotten gekleidetes Rich Kid – ich weiss auch dies ist ein Klischee) riss mich beispielsweise einmal aus dem Stuhl grundlos zu Boden als ich im Aussenbereich eines Lokals gegessen hatte. Diesen jungen Mann habe ich danach nie wieder gesehen. Eventuell auch deshalb, weil mein Bodyguard ihn auf einen «Spaziergang» mitnahm. Auch sonst genoss ich den VIP-Status. So erhielt ich nach einer Partynacht nicht selten Personenschutz bis vor die Haustür. Mit den Junkies hatte ich es ebenfalls gut. Ein paar waren der Meinung, dass ich etwas verkaufen würde. Ich habe die Frage stets verneint, wünschte ihnen einen schönen Tag und sie wünschten mir dasselbe. Im Matthäusevangelium lesen wir den Satz «Wer hat, dem wird gegeben». Ich meine jetzt nicht die monetäre und erfolgsabhängige Sichtweise (Matthäus-Effekt), sondern erkenne darin etwas anderes: Wer selbst positiv denkt und über positive Eigenschaften verfügt, dem wird auch positiv begegnet. Wer humorvoll, zuvorkommend, umgänglich, hilfsbereit und verständnisvoll ist, der trifft nicht selten auf Leute mit denselben Charakterzügen.

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18. Dezember 2017, Das Wort zum Montag, 18.12.2017

Weshalb sind heute die Begriffe «Frauenberufe» und «Männerberufe» so verpönt? Weshalb werden wir heute durch Plakate und fast mittels Zwang auf die vermeintlich richtigen Berufe aufmerksam gemacht? Was ist so schlimm daran, wenn eine Frau Arztsekretärin und ein Mann Informatiker werden möchte? Es gibt auch Berufe, die schon rein aus biologischer Sicht besser zu einem passen als andere. Kleinere Personen streben wahrscheinlich seltener eine Karriere als Basketballspieler an al...s grosse Personen. Es gibt wahrscheinlich auch mehr Bauarbeiter als Bauarbeiterinnen. Kürzlich habe ich gelesen, dass es bald auch «Weibliche Weihnachtsleute» geben soll. Wie würde eine Weihnachtsfrau aussehen? Wird der Bart «ausradiert»? Ich behaupte nicht, früher sei alles besser gewesen aber es wurde weniger analysiert und dramatisiert. Kinder werden bereits im frühen Alter in eine Bahn gelenkt. Weshalb gibt es zwei verschiedene Windelsorten? Eine mit rosa Sujets und eine mit typisch maskulinen Motiven? Wenn ein Mädchen nicht mit einem rosa Kindergartentäschchen unterwegs ist, wird es sofort seltsam angeschaut. Weiter geht es mit der Wahl der Geburtstagsgeschenke: Mädchen bekommen Barbies und Jungs haben grosse Freude an Autos. Ich hatte früher über 300 Spielzeugautos und entsprach somit dem Rollenbild. Wie entstehen Rollenbilder? Durch das, was die Mehrheit der Gesellschaft für richtig empfindet und umsetzt. Erst wenn die Kinder im Teenageralter sind, können sie frei entscheiden, was sie anziehen wollen und welche berufliche Laufbahn sie beginnen möchten. Man spürt den Druck von verschiedenen Seiten. Natürlich ist hier die Schule und Berufsberatung sehr aktiv. Viele Jugendliche werden auch von den Eltern und Verwandten «bearbeitet» (manipuliert wäre ein zu hartes Wort). Möglicherweise auch deshalb, weil sie in diesem Bereich etwas verpasst haben. Von überall her prasseln Informationen und Ratschläge auf die jungen Menschen ein und jeder hat noch den ultimativen Tipp, was eventuell noch besser passen würde. Wer kennt den Ausspruch «Weniger ist mehr»? Hinzu kommt noch das riesige Angebot an Möglichkeiten. Je grösser dies ist, desto schwieriger wird die Entscheidung. Kein Wunder also, sind viele Sekundarschüler und Studenten vor der Studienwahl zuerst verunsichert, wohin die Reise gehen soll. Ob man seine Berufung gefunden hat, erkennt man sowieso erst zu einem späteren Zeitpunkt.

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11. Dezember 2017, Das Wort zum Montag, 11.12.2017

Ist euer Arbeitsplatz noch sicher? Wenn nein, dann müssen wir alle ein schlechtes Gewissen haben. Was habt ihr diese Woche online gekauft? Kleidung? Bahntickets? Elektronik? Schlüsselanhänger? Mittlerweile findet man im World Wide Web alles zu deutlich attraktiveren Preisen, weil Internetshops die niedrigeren Betriebskosten haben. Die Auswahl an Schlüsselanhängern ist natürlich auch grösser als in physisch vorhandenen Läden. Ich beobachte immer wieder, dass Leute mit einem Paket in eine Postfiliale reinspazieren. Eigentlich unlogisch, oder? Aber durch die wöchentlichen (hoffentlich nicht täglichen!) Botengänge zur Post verbrennt man Kalorien. Einmal ging ich mit einem Arbeitskollegen in ein gemütliches Restaurant. Ich hoffte auf ein interessantes Gespräch, doch er sah die ganze Zeit auf den kleinen Bildschirm und sagte kein Wort. Viele Menschen sind in der freien Gesellschaft zunehmend isoliert, da sie den ganzen Tag mit Blick nach unten und Musik in den Ohren unterwegs sind. In der S-Bahn ist es totenstill und auch ausserhalb der öffentlichen Verkehrsmittel ist der Trend zur neuen und etwas anderen Stumm- und Taubheit im Kommen. Geht man im Sommer in eine Badeanstalt sieht man mehr Badegäste mit Smartphone am Beckenrand sitzen oder auf Liegestühlen verweilen als im Wasser schwimmen. Wie lernen sich die Leute von heute eigentlich kennen? Auf Online-Portalen? In der Zeit der Selbstverliebtheit und Selbstoptimierung findet man bei jeder Person mindestens einen Makel und niemand ist gut genug, um die bessere Hälfte zu sein. Wie verhalten sich zwei «Verliebte», wenn es trotz den horrenden Anforderungen zu einem Treffen kommt? Wie würden sie reagieren, wenn die andere Person mit Blick nach unten spricht und nur scheinbar anwesend ist? Entweder würden sie sich einander anpassen und beide sässen da wie zwei mit Rückenproblemen oder das Treffen endet abrupt. Falls wir nicht (wieder) toleranter, gelassener und menschlicher werden, gibt es ein verstörendes Szenario: Vielleicht kann man sich in ein paar Jahrzehnten eine Roboterfrau / einen Robotermann designen und so sein Gegenüber zur Perfektion «zwingen». Man hätte immer das perfekte Leben mit dem immer perfekten Wesen. Falls man beispielsweise mit der Haarfarbe nicht mehr zufrieden ist, kann man jene ganz schnell ändern. Last but not least: Wie würde in ein paar Jahrzehnten eigentlich die Fortpflanzung mit einem Robotermenschen funktionieren?

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4. Dezember 2017, Das Wort zum Montag, 04.12.2017

Habt ihr eine Person im Unternehmen, die dafür zuständig ist, dass die Arbeit immer Spass und glücklich macht bzw. machen muss? Eine «Fachperson Arbeitserlebnis» oder so ähnlich? Heute muss jeder Arbeitstag einzigartig, interessant und herausfordernd sein. Die Tätigkeit sollte immer einen positiven Sinn haben und es darf niemals Langeweile aufkommen. Die gute alte Tugend «Durchhaltewillen» wird oft als nicht wichtig angesehen und deshalb ist sie nicht mehr weit verbreitet. «Es kann in allen Berufen auch mal Momente geben, in denen man Sch**sse fressen muss» – Genau das sagte mein Vater zu mir, als ich an einem meiner ersten Tage als Praktikant acht Stunden lang Briefe eintüten «durfte». Weiterbildungen sind hoch im Kurs, um einen (noch) besseren und interessanteren Job zu bekommen. Das bringt immer mehr Unternehmen in Bedrängnis, unzählige Weiterbildungen intern anzubieten oder zu finanzieren. Wenn sie dies nicht können oder wollen, wird sofort gekündigt. Dabei könnte man auch mal Eigenverantwortung und Eigeninitiative zeigen, indem man seinem Vorgesetzten vorschlägt, die Hälfte der Kosten selbst zu berappen. Somit sieht er, dass es einem wirklich ernst ist und vielleicht finanziert die Firma dann die andere Hälfte. Nicht selten werden Diplome für wichtiger erachtet als die Erfahrung. Wahrscheinlich kenne ich deshalb viele Leute, die einfach irgendeine Weiterbildung angefangen haben. Ob sie danach effektiv einen «besseren» Job bekommen ist fraglich, denn oftmals mogeln die Personaler beim Bewerbungsgespräch genauso wie die Bewerber. Lange war es selbstverständlich, «klein» anzufangen und sich nach oben zu arbeiten. Doch jetzt möchten viele direkt nach der Lehre oder dem Studium oben einsteigen (auch was den Lohn betrifft), aber nicht von Anfang an die gesamte Verantwortung übernehmen. Dafür braucht es ab einer gewissen Hierarchiestufe nämlich auch eine gewisse Reife und jene haben die Grünschnäbel natürlich noch nicht. Besonders wenn man alle paar Jahre die Stelle aus oben genannten oder anderen Gründen wechselt, ist man immer wieder der Neuling und muss wieder von neuem beginnen. Ausser Papi hat eine eigene Firma und stellt seinen Sohn als COS (Chief Of Something) ein. Dieser Bonus dient am Anfang, nicht aber während und nach der Probezeit. Eventuell muss er sich sogar mehr als seine Mitarbeiter reinhängen und beweisen, um von ihnen akzeptiert zu werden.


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27. November 2017, Das Wort zum Montag, 27.11.2017

Gibt es nächstes Jahr für euch eine Lohnerhöhung? Wie viel Prozent konntet ihr aushandeln? Fünf Prozent? Was ist, wenn jeder Arbeitnehmer in unserem Land fünf Prozent mehr Gehalt verlangt und bekommt? Dann wird alles teurer und jeder schäumt vor Wut. Man vergisst seine eigene Gier und gibt allen anderen die Schuld für die jährliche Preisexplosion und die Entwertung des Geldes. Mit ein wenig mehr Bescheidenheit lebt es sich auch ohne Lohnerhöhung gut. Viele beschweren sich, sie hätten zu wenig Geld und könnten ihre Fixkosten nicht bezahlen. Doch seltsamerweise reicht es immer für den wöchentlichen Grosseinkauf in den Einkaufszentren (damit sind nicht die Lebensmittel und WC-Rollen gemeint). Es gibt sogar Leute, die Shopping zu ihren Freizeitaktivitäten zählen und dies «feierlich begehen». Sie treffen sich mit Verwandten und Bekannten in den Konsumtempeln zu einem Drink und gehen danach zusammen auf die Jagd. Auch in diesem Bereich entsteht ein Gruppendruck und man wird von seinen Liebsten zum Geldverbrennen angestiftet. Es ist anscheinend kein Problem, sich den 20. Pullover, die zehnte Handtasche, das neueste Smartphone und den neuesten Fernseher zu leisten. In der Konsumgesellschaft wollen alle alles und sofort. Die Wörter «warten», «verzichten» und «sparen» existieren nicht mehr und Konsum wurde zur schlimmsten Droge ohne gesundheitliche Nebenwirkungen. Dank den super bequemen Zahlungsmöglichkeiten verliert man zunehmend den Überblick über seine Ausgaben und muss im schlimmsten Fall in Gratiszeitungen nach einem Kredithai suchen, der einem dann (vielleicht) teuer aushilft. Die Allgemeinheit ist der Meinung, dass es die immateriellen Werte sind, die zählen. Diese Haltung ist löblich, doch mit der Zeit stellen die meisten von uns etwas anderes fest: Viele sind nur auf Oberflächlichkeiten fixiert (teures Auto, teure Uhr, teure Handtasche, aufgespritzte Lippen, überall Silikon, usw.) und denken bzw. glauben fest daran, dass sie durch Konsum und Geld immer noch glücklicher werden. Was ist Glück? Was bedeutet Glück? Was macht uns in Wahrheit glücklich? «Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen. Für alles andere gibt es…» – Kommt euch dieser Slogan einer Kreditkartenfirma bekannt vor? Wahrscheinlich ist es allen Millionären egal, wie viel Geld sie auf der hohen Kante haben und wie viele Häuser sie besitzen, wenn sie in der Reha sind oder im Spital liegen.

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20. November 2017, Das Wort zum Montag, 20.11.2017


Habt ihr euch heute schon als Opfer gefühlt? Habt ihr euren Vorgesetzten nach flexiblen Arbeitszeiten gefragt und wollt jetzt plötzlich nicht mehr flexibel sein? Arbeitet ihr Teilzeit und wünscht euch (absurderweise) einen Vollzeitlohn? Wollt ihr immer Applaus und Wertschätzung erhalten? Müsst ihr manchmal Überstunden oder «Überminuten» schieben? – Ja, es gibt wirklich Leute, die schreiben die fünf oder sieben Minuten auf. Momentan fühlen sich fast alle als Opfer. Beinahe jeder erhebt Ansprüche, stellt die unsinnigsten Forderungen und fühlt sich diskriminiert. Auch bei diesem Thema gilt der ökonomische Grundsatz «Wo eine Nachfrage, da ein Angebot». Nur sollte man es hier so schreiben: Wo ein Angebot, da eine stetig steigende Nachfrage. Erst seitdem es für jeden Bereich des Lebens Angebote, Institutionen und ähnliches gibt, die einem das Opferdasein «verkaufen» wollen (eventuell hatte man vorher gar kein Bedürfnis dazu), sehen sich immer mehr Menschen als Leidtragende der Gesellschaft. Jeder, der früher einmal auf dem Schulhof gehänselt wurde, hat heute ein Trauma und kann sich jetzt – Jahre oder auch Jahrzehnte später – als Betroffener «präsentieren». Sogar Gewalt- und Straftäter dürfen sich inzwischen als Geschädigte fühlen (schwierige Kindheit, Alkoholeinfluss während der Tat, etc.). Jeder muss sich immer und jederzeit wohlfühlen und sonst hilft man gerne nach wie in einer Wellness-Oase. Und wenn man in der schönen Wellness-Welt trotzdem irgendein Leiden hat, bitte mit einer richtig kompliziert klingenden Diagnose. Mit einer solchen hat man den perfekten Beweis für das Unwohlsein und es klingt besser für die Mitmenschen. Eine Diagnose hilft einem auch, von den Fachstellen wirklich ernst genommen zu werden. Opfer reden gerne und viel über ihre Leiden. Es scheint, als ob sie gar keine anderen Themen kennen und jeder fühlt sich als der Ärmste. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es sich hier um einen Wettbewerb handelt, wer die schlimmsten Beschwerden hat und am meisten Mitgefühl generiert. Wenn man einen Grund zu jammern sucht, findet man immer einen. Aber die meisten jammern auf sehr hohem Niveau. Man kann nie alles haben: Die Differenz zwischen Ist-Zustand und vollkommener Glückseligkeit definiert, in welchem Masse man sich als Opfer fühlen könnte. Aber was bringt einem das? Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen (Robert Lembke).

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13. November 2017, Das Wort zum Montag, 13.11.2017

Seid ihr auch immer online und auf sozialen Plattformen unterwegs? Zuhause, auf dem Arbeitsweg, in den Pausen und sogar während der Arbeitszeit? Sehr viele Leute beschweren sich, dass das Leben stressiger geworden sei. Dabei wäre es so einfach, sich von diesem Zwang der ständigen Erreichbarkeit zu lösen bzw. der erste Schritt zu mehr Gelassenheit: Man legt das Smartphone einfach mal zur Seite anstatt in jeder «freien» Minute zu zocken oder sich permanent anderen mitzuteilen. Im Zug, im Tram und an allen anderen Orten kann man ohne Smartphone besser abschalten und wirklich für einmal so etwas wie Langeweile erleben, was zur Entschleunigung sehr wichtig ist aber nicht mehr als wichtig angesehen wird. Ich liebe die Zeit ohne Handy und wenn ich für eine Zeitdauer nicht erreichbar bin. Letzten Dezember reiste ich durch Australien und zum Schluss war ich in Sydney. Selbstverständlich habe ich die weltberühmte Harbour Bridge fotografiert. Auch das Opernhaus habe ich gefühlte hundert Mal abgelichtet. Aber an meinem ersten Tag nahm ich eine von den ersten Fähren und habe mich einfach meinen Gefühlen hingegeben und den Augenblick ohne Ablenkung durch elektronische Geräte genossen. Jeder macht gerne Fotos in seinen Ferien und jene sind für die Verwandten, Freunde und Arbeitskollegen auch interessant. Aber was ist an einem «süssen» Katzenbildchen oder einem fotografierten Essen so toll? Was für Reaktionen erwarten diese Hobbyfotografen? Noch schlimmer als die sehr schön präsentierten Essensteller und lustigen (?) Katzenfotos ist die «Storygeilheit» gewisser Menschen: Wie kaputt ist unsere Gesellschaft, wenn wir bspw. Verunfallte mit dem Smartphone aufnehmen, das Filmchen ins Netz stellen und so sogar die Rettungskräfte behindern? Gibt es wirklich so viele Sadisten auf dieser Welt? Seit ein paar Jahren wird zudem jeder kleinste Vorfall aufgebauscht und was am Ort x (möglicherweise am anderen Ende der Welt) passierte, weiss nach wenigen Minuten fast der ganze Planet. Auch wenn sich die eventuell fehlbare Person danach bei ihrem Opfer entschuldigt, bleibt sie für ewig der Sündenbock, da die Entschuldigung nicht mit dem Smartphone festgehalten wurde. Die Poser-Videos und Angeberfotos sind auch der Renner: Ob einem der (nicht geleaste?) Porsche wirklich gehört? Hauptsache man hat die Aufmerksamkeit! Jeder muss sich grösser und «unverzichtbar» für die Welt machen. Was nützen einem 1000 und mehr Freunde, die nur aufgrund der Anzahl Likes und Follower entscheiden, ob man dazugehört oder nicht?

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20. Mai 2014, Personalberater im Fokus.

In den letzten zehn Jahren hat sich ein neuer Beruf etabliert: Personalberater. Lernen kann man ihn bis heute nur in der^Praxis. Drei Personalberater und eine Personalberaterin berichten über ihren Werdegang und wie sie Professionalität im Beruf leben.

 

Hier zum Artikel:

/resources/news/1400657279_HR_Today_Personalberater_im_Fokus.pdf

 

 

Stimmt es, was sie sagen?

Was sind eure Erfahrungen dazu?

 

18. Februar 2014, Handwerker gefragt: Schweizer Baugewerbe bietet 3688 offene Stellen


Nach dem Ja zur Zuwanderungsinitiative der SVP befürchtet auch das Baugewerbe, dass Arbeitskräfte in den nächsten Jahren knapper werden könnten.

 
Bereits heute gibt es 109'899 offene Stellen in der Schweiz, und bei jeder fünften geht es um einen Handwerksjob. Das geht aus den jüngsten Zahlen des Unternehmens x28 hervor, das regelmässig einen Überblick über offene Stellen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt liefert. Die jüngsten Zahlen von x28 hatte die "Neue Zürcher Zeitung" am Dienstag veröffentlicht.
 
Gegenüber dem vierten Quartal 2013 ist dies laut dem Unternehmen, das im Unterschied zu anderen Suchmaschinen auch täglich direkt auf den Websites von Firmen und Personaldienstleistern sucht, nur ein leichter Rückgang, als 114'641 Stellen unbesetzt waren. Die hohe Zahl der Vakanzen von Mitte Januar ist insofern überraschend, als die Wintermonate als besonders schwierig am Arbeitsmarkt gelten.

 


 
Nach der Annahme der Zuwanderungsinitiative dürfte die Personalsuche für Arbeitgeber generell aufwendiger werden. Die aktuellen Vakanzen liefern einen Vorgeschmack, welche Branchen Ansprüche auf die Verteilung der Kontingente erheben könnten. Alleine in der IT-Branche und im Gesundheitswesen waren Mitte Januar 5602 respektive 5042 Stellen unbesetzt. Daneben haben besonders der Detailhandel (3739), das Baugewerbe (3688) und die Gastronomie (3185) überproportional viele offene Stellen.
 
Nicht überraschend gibt es klare regionale Unterschiede. Am meisten Stellen ausgeschrieben sind mit 23'447 demnach im Kanton Zürich, gefolgt von Bern (11'056), Aargau, Luzern und der Stadt Basel (alle rund 5600). Insgesamt zeigt sich, dass städtische Kantone und jene mit grossen Agglomerationen überproportional viele Vakanzen haben.
 
Wie wichtig Erwerbstätige aus dem EU-Raum für den Schweizer Arbeitsmarkt sind, zeigt auch ein Bericht des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) vom vergangenen Juni. So hat der Anteil der Beschäftigten aus dem EU-Raum zwischen 2002 und 2012 um 5 Prozentpunkte auf 22 Prozent zugenommen.
 
Dabei entfallen 60 Prozent dieses Zuwachses auf Führungskräfte, akademische Berufe und Techniker. Ein weiteres Drittel machen Beschäftigte in Dienstleistungs- und Verkaufsberufen sowie Hilfsarbeitskräfte aus.

13. Februar 2014, Wie weiter nach dem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative?

Wie weiter nach dem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative?

 

Das Schweizer Stimmvolk hat am 9.Februar mit der Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative eine folgenschwere Weiche für die Schweizer Wirtschaft gestellt. Bundesrat und Parlament müssen nun die Personenfreizügigkeit zugunsten eines Kontingentsystems ablösen. Die Temporärbranche wird direkt davon betroffen sein! Die Rekrutierung von Fachkräften im Ausland wird künftig nicht mehr so einfach vonstatten gehen. Rasch auf kurzfristige Vakanzen von Schweizer Unternehmen zu antworten, dürfte herausfordernder werden.

swissstaffing wird sich deshalb an vorderster Front für eine wirtschaftsverträgliche Umsetzung der Initiative einsetzen! Im Interesse der Temporärarbeit fordert swissstaffing ein unbürokratisches, den Bedürfnissen der Wirtschaften ausgerichtetes Kontingentsystem. Gleichzeitig zeigt das Abstimmungsergebnis überdeutlich, dass der Besorgnis über (echte und vermeintliche) Effekte der Zuwanderung zu wenig Rechnung getragen wurde. Die Bevölkerung hat überzeugendere Lösungen verdient. swissstaffing wird sich auch in diesem Bereich engagieren – nicht zuletzt im Rahmen des GAV Personalverleih.

Wir befürchten, dass die entstandene Unsicherheit über die Konsequenzen des Systemwechsels die Wirtschaft bremsen wird. Insofern hofft swissstaffing auf rasche Klärung, wie die Initiative umgesetzt wird. Gleichzeitig warnen wir aber vor übereilten Beschlüssen. Der Wechsel vom freien zum kontingentierten Arbeitsmarkt muss bedacht und differenziert angegangen werden, um möglichst viele Vorzüge des liberalen Arbeitsmarktes aufrechtzuerhalten. Damit meinen wir im Besonderen die geringe Arbeitslosigkeit sowie die Standortattraktivität für Unternehmen. 

10. Februar 2014, «Ich habe keinen Job, für den ich einen Lohn erhalte»

Nobelpreisträger Muhammad Yunus über seine Mikrokreditbank, egoistische Manager und Menschen als Geld scheffelnde Roboter.

 

Zum Artikel in der Sonntagszeitung auf Bild klicken

 

 

7. Februar 2014, Nur ein Land schlägt die Schweiz

Das Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers untersuchte die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von 40 Ländern. Die Schweiz schneidet sehr gut ab.

 

Bild Keystone

 

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Nur-ein-Land-schlaegt-die-Schweiz/story/25250578

29. August 2013, Über 50'000 Jugendliche sind auf Jobsuche

In der Schweiz nimmt die Jugendarbeitslosigkeit wieder zu. Vor allem Lehrabgänger haben Mühe, eine feste Stelle zu finden.

 

Zum Artikel in der Sonntagszeitung

 

5. April 2013, Gewinne tolle Preise für deinen Frühling - Mitmachen & Gewinnen auf Facebook
Unser Frühlingsgarten ist voller toller Preise - Tippe auf ein Feld und mit etwas Glück gehört eines der Gewinne dir!

Geh auf die Facebook-Seite von Bellini und mit nur einem Like kannst du am Gewinnspiel mitmachen.

 


18. Oktober 2012, ROGER vs. ROGER On Tour - Gewinne Tickets auf Facebook!
Der Talk geht on Tour. Mehr auf dieser Website unter:
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21. August 2012, Sei aktuell und verpasse keine Chance - Folge uns auf Facebook / Twitter / Xing
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13. August 2012, Stolpern und Stürzen ist in der Schweiz die häufigste Unfallursache. Allein am Arbeitsplatz ereignen sich jährlich 55'000 Sturzunfälle..
Hinter diesen nüchternen Zahlen verbergen sich viel menschliches Leid, schmerzliche Erfahrungen und kostspielige Arbeitsausfälle. Die meisten Stolper- und Sturzunfälle liessen sich mit wenig Aufwand vermeiden. Deshalb startet die Suva mit «stolpern.ch» eine mehrjährige Kampagne. Zur Suva Kampagne
20. September 2010, Temporär Arbeitende
sichere Pensionskasse.
Temporär Arbeitende haben eine so sichere Pensionskasse wie kaum ein anderer. Download
12. Juli 2010, Temporärarbeitsvolumen wächst.
Zum zweiten Mal in Folge ist das Temporärarbeitsvolumen im Juni 2010 gegenüber dem Vorjahr (Juni 2009) gewachsen, und zwar um satte 18,5%. Eine solch hohe Wachstumsrate wurde seit über drei Jahren nicht mehr verzeichnet. Die Entwicklung der Temporärarbeit im umliegenden Europa, wo zum Teil noch höhere Wachstumsraten geschrieben werden, stimmt zuversichtlich, dass es sich dabei um einen stabilen, positiven Trend handelt. Dass die Arbeitslosenrate im Juni erneut (auf 3,7%) gesunken ist, festigt diese Einschätzung.
 
Das Wachstum des Temporärarbeitsvolumens ist im ersten Halbjahr – dank der  letzten beiden Monate – positiv und beträgt 4,9%. Setzt sich die positive Entwicklung fort, könnte das Jahreswachstum sogar eine zweistellige Höhe erreichen. Das Durchschnittswachstum der letzten zwölf Monate hat sich gegenüber den letzten Monaten deutlich verbessert, ist aber nach wie vor stark durch die endrezessive Phase geprägt und daher (leicht) negativ (-4,4%). Download.
14. Juni 2010, Durchbruch zum einheitlichen
GAV für Poliere
Nach intensiven Verhandlungen einigten sich der Schweizerische Baumeisterverband SBV, die Kaderorganisationen Baukader Schweiz und Schweizer Kader Organisation SKO sowie die Gewerkschaften Unia und Syna auf einen einheitlichen Gesamtarbeitsvertrag GAV für Poliere im Bauhauptgewerbe. Der neue Vertrag tritt rückwirkend auf den 1. Juni 2010 in Kraft. Lesen Sie die komplette Medienmitteillung
11. Februar 2010, Temporär Arbeit.
Ein Blick über die Grenze.
Im laufenden Jahr wird voraussichtlich in der Schweiz ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für den Personalverleih in Kraft treten. Ein Blick auf diverse andere europäische Länder zeigt die Chancen und Gefahren verschiedener regulatorischer Modelle. Lesen Sie hier den kompletten Artikel.
15. Januar 2010, Stand GAV Personalverleih.
Aktueller Stand des GAV Personalverleih. Lesen Sie hier die Pressemitteilung von swissstaffing.
8. Januar 2010, Bund verkürzt Zahlungsfristen im Baubereich auf 30 Tage
Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) hat zusammen mit bauenschweiz, der Dachorganisation der Schweizer Bauwirtschaft, einen für die gesamte Bauwirtschaft bedeutungsvollen Durchbruch erzielt: Auf den 1. Januar 2010 hat das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) Weisungen erlassen, mit denen die Zahlungsfristen des Bundes im Baubereich auf 30 Tage verkürzt werden. Dies entlastet Bauunternehmungen in beträchtlichem Ausmass. Download der Pressemitteillung.
9. Dezember 2009, Baukonjunktur vor dem Wendepunkt
Der Schweizerische Baumeisterverband publiziert neu zusammen mit der Credit Suisse quartalsweise den Bauindex Schweiz. Er dient als früher Indikator der Baukonjunktur in der Schweiz, indem er den Umsatz im Bauhauptgewerbe für das laufende Quartal prognostiziert.

Der Baumeisterverband hat zudem kürzlich eine Lohnerhebung bei seinen Mitgliedern durchgeführt. Dies die wichtigsten Ergebnisse.

Die Zusammenfassung der beiden Themen finden Sie im swissstaffing-Newsletter.
10. November 2009, Verzögerung beim Inkrafttreten
des GAV Personalverleih.
Der angekündigte GAV-Personalverleih wird nicht wie angekündigt per 01.01.2010 in Kraft treten, sondern frühstens per 01.04.2010. Lesen Sie hier die Pressemitteilung von swissstaffing.
5. November 2009, Erkenntnisse Jahreskonferenz
amerikanischen Personaldienstleister
Kostproben und Erkenntnisse der Jahreskonferenz des amerikanischen Verbandes der Personaldienstleister. Lesen Sie hier die Trends für die Zukunft.
29. Oktober 2009, Unfallrisiko bei Temporärbüros
kein mangelhaftes Verhalten.
Der Dachverband der schweizerischen Temporärbüros, swissstaffing, veröffentlicht eine Studie über die Berufsunfälle bei Temporärbüros. Lesen Sie die Pressemitteilung dazu.
6. Oktober 2009, Relaunch www.bellini.ch
Bellini präsentiert sich mit neuem Internetauftritt.  In Zusammenarbeit mit der walder,werber werbeagentur ag wurde die Website weiter ausgebaut und komplett neu designed.